Parlament

Bundestagspräsidentin in Finnland

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas steht neben ihrem finnischen Amtskollegen Matti Vanhanen. Sie blicken sich an. Sie stehen vor den Flaggen der Europäischen Union, Finnlands und Deutschlands. Im Hintergrund sind ein handgemaltes Porträt in einem goldenen Rahmen, eine Sitzgelegenheit und ein kleiner schwarzer Tisch zu erkennen.
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas gibt dem finnischen Staatspräsidenten Sauli Niinistö die Hand. Sie befinden sich in einem schlicht eingerichteten Zimmer mit großer Fensterfront. Die Wände sind weiß und der Boden ist aus braunem Holz. Das Zimmer ist mit hellen Stühlen und Tischen eingerichtet.
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas gibt dem finnischen Außenminister Pekka Haavisto die Hand. Sie blicken dabei lächelnd in die Kamera. Der Hintergrund ist Blau mit einem weißen Wappen und einer Schrift in Englisch und Finnisch.
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas gibt Frau Dr. Trija Tiilikainen, der Direktorin des Europäischen Exzellenzzentrums für Hybride Bedrohungen, die Hand. Sie blicken sich dabei lächelnd an. Im Hintergrund sind viele kleine verschiedene Länderflaggen und ein schwarzer Aufsteller zu sehen. Auf diesem Aufsteller steht: Hybrid CoE und ein weiterer kleinerer Text. Ferner sind im Hintergrund eine schwarze Tür und ein Tisch zu erkennen.
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas steht mit zwei weiteren Frauen innerhalb eines Raums an einer Balustrade. Sie blicken in einen Raum, in welchem sich viele andere Personen aufhalten. Außerdem befinden sich darin viele Bücherregale und Bücher, Tische und Stühle sowie eine Menge Pflanzen. Der Raum ist lichtdurchflutet.

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Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und der finnische Parlamentspräsident Matti Vanhanen (© DBT / Marc-Steffen Unger)

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Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und der finnische Staatspräsident Sauli Niinistö (© DBT / Marc-Steffen Unger)

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Bundestagspräsidentin Bärbel Bas mit dem finnischen Außenminister Pekka Haavisto (© DBT / Marc-Steffen Unger)

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Bundestagspräsidentin Bärbel Bas mit Frau Dr. Trija Tiilikainen, der Direktorin des Europäischen Exzellenzzentrums für Hybride Bedrohungen (© DBT / Marc-Steffen Unger)

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Bundestagspräsidentin Bärbel Bas in der finnischen Zentralbibliothek Oodi (© DBT / Marc-Steffen Unger)

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat in Finnland den finnischen Staatspräsidenten Sauli Niinistö, den finnischen Außenminister Pekka Haavisto und den finnischen Parlamentspräsidenten Matti Vanhanen zum Gespräch getroffen. Ferner hat sie das finnische Parlament, die Eduskunta, die finnische Zentralbibliothek Oodi, das Europäische Exzellenzzentrum für hybride Bedrohungen und die deutsche Botschaft in Helsinki besucht.

Dazu schreibt sie auf ihrem offiziellen Instagram-Account @bundestagspraesidentin Folgendes:

Mein Besuch in #Finnland wird bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen - sei es der Besuch des finnischen Parlaments Eduskunta @eduskunta_riksdagen, des Europäischen Exzellenzzentrums für hybride Bedrohungen, der Zentralbibliothek Oodi @oodihelsinki, der Abendempfang in unserer Botschaft @saksadiplo oder die Zivilschutzanlage Merihaka, die quasi eine Stadt unter der Stadt #Helsinki bildet.

Das herausragende Thema war der Beitritt Finnlands zur @NATO. Finnland hat sich entschieden, seine traditionelle Bündnisfreiheit aufzugeben und der NATO beizutreten. Es ist wichtig, dass dieser Schritt bald endgültig vollzogen wird. Die finnische NATO-Mitgliedschaft ist auch im deutschen Interesse. Sie macht den Ostseeraum sicherer und die westliche Allianz stärker. Schon jetzt arbeiten Deutschland und Finnland sicherheitspolitisch zusammen - im Rahmen europäischer Netzwerke. Das Europäische Exzellenzzentrum für hybride Bedrohungen ist ein gutes Beispiel dafür.

Ich danke allen für die Gastfreundschaft! Auf weiterhin gute Zusammenarbeit zwischen unseren Heimatländern Deutschland und Finnland.

Herzlichen Dank an den Staatspräsidenten der Republik Finnland Sauli Niinistö @tpkanslia, an den Außenminister Pekka Haavisto @pekka.haavisto, an den Präsidenten der Eduskunta S. E. Matti Vanhanen und an die Direktorin der Abteilung für Internationales, Katariina Kuusinen, für die guten Gespräche. Und natürlich herzlichen Dank an unseren Botschafter Arz von Straussenburg sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die hervorragende Organisation und Begleitung meiner Reise.



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