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Diplom-Volkswirt, Diplom-Sozialökonom Die Linke
Geboren am 1. November 1954 in München; konfessionslos; ledig.
Realschule; 1974 Facharbeiterprüfung; berufliche Tätigkeit als Elektromechaniker und Elektrotechniker; Jugendvertreter und Betriebsrat; Wahl zum Vorsitzender des Ortsjugendausschusses der IG Metall und der DGB Jugend in München; 1979 bis 1984 Studium der Volkswirtschaft und Sozialökonomie; Abschluss Diplom-Volkswirt und Diplom-Sozialökonom.
Mitglied der IG Metall; Mitarbeit in der Organisation des Streiks 1984 zur Durchsetzung der 35-Stunden-Woche; Nach dem Studium Anstellung als Gewerkschaftssekretär in der Stuttgarter IG Metall; 1995 bis 2010 gewählter 1. Bevollmächtigter der IG Metall Schweinfurt.
Seit 1972 Mitglied der IG Metall; 30 Jahre lang Mitglied der SPD; 2004 Ausschluss aus der SPD; Gründung des Vereins und der Partei „Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit“ (WASG); Juni 2007 bis Mai 2010 stellvertretender Parteivorsitzender der Partei Die Linke; Mai 2010 bis Juni 2012 Vorsitzender der Partei Die Linke.
Mitglied des Bundestages seit 2005; 2005 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion Die Linke; 2005 bis 2012 Mitglied im Vorstand der Bundestagsfraktion Die Linke; 2005 bis 2009 Leiter des Arbeitskreises „Gesundheit und soziale Sicherung“ der Fraktion Die Linke; 2009 bis 2010 Leiter des Arbeitskreises „Arbeit und Soziale Sicherung“; 2012 bis 2013 ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages. Stimmberechtigtes Mitglied der Arbeitsgruppe European Green Deal und beratendes Mitglied der Arbeitsgruppe Harmonisierung des deutschen und des französischen Wirtschafts- und Insolvenzrechts der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung.
[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]
Bayern
Wahlkreis 250: Schweinfurt
Für die Höhe der Einkünfte sind nach den Verhaltensregeln die geleisteten Bruttobeträge einschließlich Entschädigungs-, Ausgleichs- und Sachleistungen maßgebend. Unberücksichtigt bleiben insbesondere eigene Aufwendungen, Werbungskosten und sonstige Kosten aller Art. Die Höhe der Einkünfte aus einer Tätigkeit bezeichnet nicht das zu versteuernde Einkommen.
Soweit sich für anzeigepflichtige Tätigkeiten, die in Personen- oder Kapitalgesellschaften ausgeübt werden, Bruttobeträge nicht ermitteln lassen, werden die ausgekehrten Anteile am Gesellschaftsgewinn mit der Angabe "Gewinn" veröffentlicht
Zum Inhalt der veröffentlichungspflichtigen Angaben im Übrigen siehe auch die Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln im Amtlichen Handbuch und auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.