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16.11.2020 Ernährung und Landwirtschaft — Antwort — hib 1240/2020

Afrikanische Schweinepest bei Wildschweinen

Berlin: (hib/EIS) Insgesamt sind bis zum 3. November 124 Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Deutschland bestätigt worden. Davon seien 123 Fälle in Brandenburg und ein Fall in Sachsen aufgetreten, heißt es in einer Antwort (19/24087) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/22768) der FDP-Fraktion. In den von der ASP besonders betroffenen Landkreisen im Bundesland Brandenburg würden zurzeit Wildschutzzäune im sogenannten Kerngebiet mit einem Radius von rund drei Kilometern um die Fundstelle der ASP-positiven Wildschweine, in der sogenannten Weißen Zone, ein rund fünf Kilometer breiter Gürtel um das Kerngebiet, und entlang der deutsch-polnischen Grenze errichtet. Grundsätzlich empfehle die Bundesregierung, solche Zäune zu verwenden, die die Bewegungen von Wildschweinen zwischen infizierten und nicht infizierten Gebieten unterbinden, um die Verbreitung der Seuche effektiv zu verhindern. Wesentliche Voraussetzung hierfür sei, dass die entsprechenden Zäune für Wildschweine undurchlässig sind. Zentrales Kriterium sei dabei eine ausreichende Festigkeit des Zaunes und eine Sicherung vor Untergrabung durch die Wildschweine.

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