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10.11.2020 Auswärtiges — Antwort — hib 1216/2020

Rückholaktion in Coronakrise ohne Flugbereitschaft

Berlin: (hib/AHE) Bei der Rückholaktion für im Ausland gestrandete Deutsche im Zuge der Coronakrise habe aufgrund der Verfügbarkeit kommerzieller Transportmöglichkeiten kein Bedarf bestanden, die übergeordnete Aufgabenerfüllung der Flugbereitschaft hintanzustellen. Das schreibt die Bundesregierung in der Antwort (19/23890) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/23391). Grundsätzlich werde militärisches Fluggerät nur dann zur Durchführung von Evakuierungen in akuten Notsituationen eingesetzt, wenn diese Evakuierungen nicht durch kommerzielle Fluggesellschaften durchgeführt werden könnten. „Bei den Flügen der Rückholaktion handelt es sich nicht um Evakuierungen, sondern um die in der Folge einer weltweiten gesundheitlichen Krise notwendig gewordene Rückholung von gestrandeten Reisenden, für deren Durchführung durchgehend kommerzielle Transportmöglichkeiten verfügbar waren“, schreibt die Bundesregierung.

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