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05.05.2020 Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung — Antwort — hib 464/2020

Cyberangriffe auf Forschungseinrichtungen

Berlin: (hib/ROL) Cyberangriffe auf deutsche Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen nehmen zu. Das geht aus der Antwort (19/18830) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/17888) der FDP-Fraktion hervor. Da deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen Orte international führender Forschung und Entwicklung seien, seien sie auch ein attraktives Ziel: Vertrauliche Daten sollen ausgespäht werden, Serverinfrastruktur sabotiert werden. Dies gilt laut Bundesregierung insbesondere dann, wenn an international kompetitiven Forschungsgegenständen gearbeitet werde.

Gab es den Angaben zufolge in den Jahren 2010 und 2011 jeweils zwei Angriffe auf universitäre Forschungseinrichtungen, so waren es in den Jahren 2014 und 2015 schon jeweils zwölf und 2016 26 Angriffe durch Viren, Trojaner und Phishing-Mails. Im vergangen Jahr mussten Wissenschaftseinrichtungen demnach bereits mit 63 Angriffen fertig werden.

Die Angriffsversuche auf die IT-Infrastruktur außeruniversitärer Forschungseinrichtungen werden in der Regel durch die laufenden Präventionsmaßnahmen der IT-Sicherheitsarchitektur zuverlässig abgewehrt, betont die Bundesregierung. Die Sicherheit der IT-Systeme seien in den vergangenen Jahren zudem stetig verbessert worden. Dort würden IT-Konzepte umgesetzt, wie sie vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlen und auch in der Wirtschaft oder auch in Behörden eingesetzt werden.

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