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25.04.2019 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung — Antwort — hib 470/2019

Verbesserter Schutz vor Ausbeutung

Berlin: (hib/JOH) Die im Frühjahr 2018 bekanntgewordenen Vorwürfe um Sexparties von Oxfam-Mitarbeitern mit möglicherweise minderjährigen Prostituierten in Haiti und dem Tschad im Jahr 2011 haben nach Angaben der Bundesregierung „in keinem Fall“ Projekte der Organisation Oxfam Deutschland e. V., die von ihr gefördert wurden, betroffen. Gleichwohl habe sie das Bekanntwerden der Vorfälle zum Anlass genommen, die bestehenden Standards und Mechanismen ihrer Partnerorganisationen zum Schutz vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch zu überprüfen, schreibt sie in einer Antwort (19/9357) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.

Partnerorganisationen seien aufgefordert worden, eventuelle Schutzlücken zu schließen und ihre Mechanismen anerkannten Standards anzupassen. Dazu gehörten Regelungen zur Prävention, Aufdeckung und Aufarbeitung sexuellen Fehlverhaltens sowie entsprechende Vorschriften für lokale Partnerorganisationen. Die Bundesregierung begleite diesen Prozess und stimme sich dabei mit anderen Gebern ab, heißt es in der Antwort weiter.

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