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11.10.2018 Inneres und Heimat — Antrag — hib 756/2018

AfD gegen Bundesmittel für „re:publica“

Berlin: (hib/STO) Die Bundesregierung soll nach dem Willen der AfD-Fraktion jegliche finanzielle Zuwendung für die IT- und Webkonferenz „re:publica“ durch den Bund und seinen Behörden streichen. Dies geht aus einem Antrag der Fraktion (19/4841) hervor, der am Donnerstag erstmals auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht.

In der Vorlage verweist die Fraktion darauf, dass die Bundeswehr „zum wiederholten Mal“ von der re:publica ausgeschlossen worden sei. Nur ohne Uniformen habe den Soldaten der Zutritt zum Veranstaltungsgelände gewährt werden sollen. Zwar könne ein Veranstalter frei darüber entscheiden, wem er Zutritt zu seiner Veranstaltung gewährt, doch habe die re:publica in der Vergangenheit Mittel aus den Bundesministerien für Bildung und Forschung, für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und für Arbeit und Soziales erhalten. Ein Ausschluss der Bundeswehr sei aber „mit einer staatlichen Förderung unvereinbar“.

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