+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

17.07.2018 Verkehr und digitale Infrastruktur — Antwort — hib 525/2018

TV-Antennen eventuell neu ausrichten

Berlin: (hib/PK) Die Umstellung im digitalen Antennenfernsehen von DVB-T auf DVB-T2 stellt nach Ansicht der Bundesregierung die Versorgung nicht systematisch infrage. Mit der Umstellung auf DVB-T2 sowie der Freiräumung des 700 MHz-Bandes sei in vielen Fällen eine Änderung der Sendernetzstruktur verbunden, heißt es in der Antwort (19/3345) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/2901) der Fraktion Die Linke.

Der Übertragungsstandard DVB-T2 ermögliche unter anderem größere Gleichwellennetze, sodass gleiche Versorgungsflächen gegebenenfalls auch mit anderen oder weniger Sendern erreicht würden. Die bisher bekannte Außerbetriebnahme von Sendern durch die Betreiber bedeute nicht automatisch, dass der Versorgungsbedarf nicht mehr erfüllt werden könne. Gegebenenfalls genüge es, eine für den Empfang genutzte Antenne neu auszurichten.

Marginalspalte