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25.09.2017 Verkehr und digitale Infrastruktur — Antwort — hib 526/2017

Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals

Berlin: (hib/HAU) Das Projekt „Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals“ befindet sich aktuell in der Phase der Voruntersuchung. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (18/13588) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/13414) hervor. Eine konkrete Aussage zu Ausbaumöglichkeiten in den einzelnen Abschnitten sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, schreibt die Regierung.

Der Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals (ELK) sei für den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 untersucht und bewertet worden, heißt es weiter. Zur Verbesserung der Qualität der Seehafenhinterlandanbindung sei der Ausbau im BVWP 2030 in den Vordringlichen Bedarf (VB) und in das Wasserstraßenausbaugesetz aufgenommen worden. Nach Regierungsangaben ist für die Bewertung der Ausbau der Strecke für eine Befahrbarkeit eines 2,80 m abgeladenen Großmotorgüterschiffs (GMS) im Richtungsverkehr und der Ersatzneubau von sechs Schleusen von 115 m Länge und 12,50 m Breite berücksichtigt worden. Nach der für den BVWP 2030 zugrunde gelegten Verkehrsprognose sei von einem Verkehrsaufkommen von rund 600.000 Tonnen im Jahr 2030 auszugehen, schreibt die Bundesregierung. Für den Ausbauzustand sei eine Verlagerungsmenge von der Straße auf das Wasser von 16.000 Tonnen jährlich prognostiziert worden.